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Leseempfehlungen

Ich tausche mich gerne über Bücher aus, empfehle Titel und nehme Empfehlungen anderer auf. Als ich vor Jahren mit meiner Arbeit zur Lese-Rechtschreibschwäche begann, entstand gleichzeitig mein Bücherblog „Das Freitagsbuch“. In loser Folge stelle ich seitdem an Freitagen hier ein Buch vor: einen Roman oder ein Fachbuch für Erwachsene und ab und zu auch für junge Leser. Ich biete eine große Bandbreite an und folge dabei meinem persönlichen Bewertungssystem von "6 Bücher" für "einfach wunderbar" bis zu "1 Buch" für "lieber etwas anderes lesen".

  • Suche nach sich selbst
  • Krise
  • Krieg

Virginia Woolf, Mrs Dalloway (1925)

Was an einem einzigen Tag in London passiert

In den Ostertagen hatte ich Zeit, mal wieder einen Klassiker in die Hand zu nehmen, und entschied mich für diesen kurzen Roman, der bald 100 Jahre alt wird. Mit der Technik des Bewusstseinsstroms beschreibt Virginia Woolf die Vorkommnisse, die Clarissa Dalloway in London an einem Junitag erlebt. Sie ist die Frau eines Abgeordneten, die eine Party für den Abend vorbereitet. 

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  • Einsamkeit
  • Schreiben
  • Seefahrt

Gabrial García Márquez, Bericht eines Schiffbrüchigen / Relato de un náufrago (1970)

Ein überzeugendes Frühwerk

Seit Jahren liegt mir ein Lesefreund mit seiner Theorie in den Ohren, dass man immer die Debütromane von Autoren lesen solle, da sie meistens besonders gelungen und wegweisend für die spätere Karriere seien. An diese für mich bislang wenig überzeugende Auffassung erinnerte ich mich neulich, als ich zufällig dieses Buch fand, das der große García Márquez selbst als sein Lieblingsbuch bezeichnete. Die Geschichte eines Schiffbrüchigen klang zudem ganz vielversprechend.

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  • Beziehung
  • Brief
  • Streit

Ingeborg Bachmann/Max Frisch, Wir haben es nicht gut gemacht: Der Briefwechsel (2022)

Sie schrieben und sie stritten sich.

Als im Herbst 2023 der Film "Ingeborg Bachmann: Reise in die Wüste" herauskam, sah der Kinogänger eines der schwierigsten Paare der Literaturgeschichte vor allem durch die Brille von Ingeborg Bachmann. Sie wurde unter der Regie von Margarethe von Trotta als zerbrechlich und sensibel dargestellt, während der brachial auftretende Max Frisch die Rolle des Buhmanns spielte, der auf ihren Gefühlen herumtrampelte und sie im Grunde nicht verdient hatte. Der sehr aufwendig editierte Briefwechsel erzählt diese Geschichte anders.

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  • Science Fiction
  • Film
  • Berlin

Piero Messina, Another End (2024)

Ein Hoch auf den Film!

Das war noch was, als Hollywood als „Traumfabrik“ pure Unterhaltung bieten konnte und Kinogänger weltweit faszinierte. Mittlerweile wird zunehmend bemängelt, wenn Filme keinen politischen Beitrag leisten. Besonders in der Berichterstattung zur Berlinale, auf der ich mich gerade befinde, fällt diese Haltung auf.

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  • Schreiben
  • Beziehung
  • Sinn des Lebens

Peter Stamm, Agnes (1998)

Verschwimmende Grenzen zwischen Geschriebenem und Erlebtem

In seinem postmodernen Debütroman "Agnes" fällt der Schweizer Autor Peter Stamm sofort mit der Tür ins Haus. Die beiden Hauptfiguren werden direkt genannt und das Ende wird vorweggenommen. Auch das Thema des gemeinsamen Wohnens eines Paares in Chicago wird gleich angeschnitten. In der Wohnung wird ein Großteil der 36 kurzen Kapitel über die 25-jährige Physikdoktorandin Agnes und den 40-jährigen, namenlosen Ich-Erzähler spielen. Was ist seit dem ersten Aufeinandertreffen der beiden und dem seltsamen, plötzlichen Verschwinden der jungen Frau passiert?

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Dr. Susanne Eichholz, Frankfurt
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