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Leseempfehlungen

Ich tausche mich gerne über Bücher aus, empfehle Titel und nehme Empfehlungen anderer auf. Als ich vor Jahren mit meiner Arbeit zur Lese-Rechtschreibschwäche begann, entstand gleichzeitig mein Bücherblog „Das Freitagsbuch“. In loser Folge stelle ich seitdem an Freitagen hier ein Buch vor: einen Roman oder ein Fachbuch für Erwachsene und ab und zu auch für junge Leser. Ich biete eine große Bandbreite an und folge dabei meinem persönlichen Bewertungssystem von "6 Bücher" für "einfach wunderbar" bis zu "1 Buch" für "lieber etwas anderes lesen".

  • Außenseiter
  • Natur
  • Perspektive

Tarjei Vesaas, Die Vögel (1957)

Aus der Sicht eines Außenseiters

Wenn ein Roman über sechzig Jahre nach seinem Erscheinen neu übersetzt, von Karl Ove Knausgård als der "beste norwegische Roman aller Zeiten" bezeichnet und von Judith Herrmann mit einem Nachwort versehen wird, sind das drei gute Gründe, sich ihm zuzuwenden. Tarjei Vesaas beschreibt in Die Vögel die norwegische Landschaft an einem stillen See durch die Brille eines Sonderlings und liefert damit eine berührende Sommerlektüre.

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  • Entwicklung
  • Schule
  • Aufstieg
  • Bildung

Deniz Ohde (2021), Streulicht

Bestimmt die Herkunft den Bildungsweg eines Menschen?

Über das Thema Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem wird viel geschrieben, ist doch offenbar gerade das deutsche System besonders undurchlässig. So erschien mir der Debütroman von Deniz Ohde genau zu diesem Thema zunächst wenig attraktiv. Dennoch habe ich ihn mir vorgenommen, denn er steht in diesem Jahr im Zentrum des Frankfurter Lesefests "Frankfurt liest ein Buch".

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  • Krankheit
  • Schmerzen
  • Gesundheit
  • Coaching

Meike Statkus, Migräne frei: Endlich Frieden im Kopf - Ganzheitlich und ohne Medikamente dauerhaft schmerzfrei leben (2023)

Ein neues Leben von Schmerzen befreit?

Wer ab und zu Kopfschmerzen hat, fühlt sich meistens schon ziemlich angeschlagen. Wer hingegen von der wesentlich stärkeren neurologischen Erkrankung Migräne betroffen ist wie rund 15% der Bevölkerung in Deutschland, büßt sehr viel Lebensqualität ein. Im Laufe der Jahre entwickeln die meisten Betroffenen einige Routinen und finden einzelne Hilfsmittel. Oft sind sie aber ihren Schmerzen ausgeliefert und liegen tagelang in dunklen Räumen. Als ich vor einiger Zeit hörte, dass dazu ein Buch mit einem neuen Ansatz ohne Medikamente erscheinen würde, war ich sofort sehr gespannt. 

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  • Trauma
  • Macht
  • Gesellschaft

Antje Rávik Strubel, Blaue Frau (2021)

Ost und West in Helsinki

Als der Roman Blaue Frau 2021 den Deutschen Buchpreis erhielt, vermutete ich darin zunächst hauptsächlich einen weiteren Beitrag zur #MeToo-Bewegung. Er ist aber deutlich mehr, nämlich ein aus meiner Sicht ganz exzellent konstruiertes und geschriebenes Buch. 

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  • Geschichte
  • Gesellschaft
  • Stadt
  • Individuum

Rolf Lindner, In einer Welt von Fremden: Eine Anthropologie der Stadt (2022)

Sich unter Fremden wohlfühlen?

Wer sich aus freien Stücken dafür entscheidet, in einer großen Stadt zu leben, findet ein meistens inspirierendes, oft jedoch auch anstrengendes Umfeld vor. Er kann die Vorteile des umfangreichen Angebots genießen und muss sich mich den zahlreichen Nachteilen arrangieren. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt bereits in Städten mit steigender Tendenz; in Deutschland sind es schon 77% der Menschen. Es lohnt sich allein deshalb, das neue Buch des Berliner Ethnologieprofessors Rolf Lindner zum Phänomen Großstadt zu lesen.

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Dr. Susanne Eichholz, Frankfurt
+49 (0) 157 71 57 68 19 | kontakt@susanne-eichholz.de

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