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Leseempfehlungen

Ich tausche mich gerne über Bücher aus, empfehle Titel und nehme Empfehlungen anderer auf. Als ich vor Jahren mit meiner Arbeit zur Lese-Rechtschreibschwäche begann, entstand gleichzeitig mein Bücherblog „Das Freitagsbuch“. In loser Folge stelle ich seitdem an Freitagen hier ein Buch vor: einen Roman oder ein Fachbuch für Erwachsene und ab und zu auch für junge Leser. Ich biete eine große Bandbreite an und folge dabei meinem persönlichen Bewertungssystem von "6 Bücher" für "einfach wunderbar" bis zu "1 Buch" für "lieber etwas anderes lesen".

  • Eltern
  • Schule
  • Coming of age
  • Computerspiele

Tonio Schachinger, Echtzeitalter (2023)

Coming of Age in Wien

Der deutsche Buchpreis ging in diesem Jahr an den Österreicher Tonio Schachinger für seinen Gesellschaftsroman Echtzeitalter. Da der Ausschnitt, den der Autor im Frankfurter Schauspielhaus neulich vorlas, vielversprechend klang, habe ich ihn mir direkt vorgenommen und mich damit nach Wien versetzt.

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  • Literatur
  • Lesen
  • Kurzgeschichte
  • Berlin

Judith Hermann, Sommerhaus, später (1998)

Erzähl eine Geschichte

Heute wird in Großbritannien der "Erzähl-eine-Geschichte-Tag" gefeiert und ich nutze diesen kuriosen Feiertag als Chance, das schon recht alte Erstlingswerk der mittlerweile sehr bekannten Autorin Judith Hermann vorzustellen. Ein Praktikum führte Hermann während ihrer Journalistenausbildung nach New York. Ausgerechnet dort schrieb sie diese preisgekrönten Geschichten, von denen mehrere in ihrer Heimatstadt Berlin spielen.

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  • Freundschaft
  • Kunst
  • Jugend
  • Rätsel

Eckhart Nickel, Spitzweg (2022)

Vorsicht: doppelter Boden!

 

Auf dem Einband des Schul- und Kunstromans „Spitzweg“ von Eckhart Nickel ist der „Hagestolz“ von Carl Spitzweg zu sehen und erstaunlicherweise ist dieses bekannte Motiv aus dem Jahr 1880 mit poppigem Pink abgesetzt. Oder eigentlich auch nicht erstaunlich, denn Nickel ist schließlich ein Vertreter der Popliteratur. Alles wird hier zu Kunst, jede Szene wird detailverliebt und kleinteilig beschrieben und der Leser weiß lange nicht, wohin das Ganze führt.

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  • Freundschaft
  • Geschichte
  • Familie
  • Überzeugung

Uwe Wittstock, Karl Marx beim Barbier: Leben und letzte Reise eines deutschen Revolutionärs (2018)

Ein neues Leben ohne Bart?

Dass hinter Frisurveränderungen von Frauen Umwälzungen in ihrem Leben zu vermuten sind, ist eine gängige Überzeugung. Dass die Abnahme eines Bartes von tieferer Bedeutung im Leben eines Mannes sein könnte, wird jedoch selten thematisiert, schon gar nicht im Zusammenhang mit Karl Marx, der automatisch immer mit einem gewaltigen Rauschebart assoziiert wird. Kein Wunder also, dass Uwe Wittstocks Titel mir auffiel und mich zu dieser wirklich fesselnden Lektüre führte. 

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  • Geschichte
  • Emanzipation
  • Beziehung

Eva Weissweiler, Das Echo Deiner Frage: Dora und Walter Benjamin (2020)

Was hätte er bloß ohne seine begabte Frau gemacht?

Sehr oft schon war zu lesen von hochbegabten Frauen, die an der Seite ihrer prominenten Männer unerkannt blieben oder gar verkümmerten. Was Eva Weissweiler über das Paar Dora und Walter Benjamin nach umfangreicher Recherche und mit aufwendiger Einbettung in den historischen Kontext darstellt, geht jedoch weit über die gängigen Klischees hinaus. Hier haben wir es mit einer wirklich sehr bemerkenswerten Frau zu tun, die offenbar die Arbeit ihres Mannes allein schon deshalb erst möglich gemacht hat, weil sie sein Leben über weite Strecken durch ihre eigene journalistische Arbeit finanzierte.

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Dr. Susanne Eichholz, Frankfurt
+49 (0) 157 71 57 68 19 | kontakt@susanne-eichholz.de

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